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Vitamin H (Biotin): Das Vitamin für gesunde Haut, Haare und Nägel

Team BIO-H-TIN

in Ratgeber, Haarausfall, Haarpflege, Dünnes Haar, Haare und Nägel im Alter, Erkrankungen und Gesunde Nägel


Das Wichtigste in Kürze:

  1. Biotin, auch bekannt als Vitamin H oder B7, ist ein wasserlösliches Vitamin, das als Coenzym bei der Verarbeitung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen eine entscheidende Rolle spielt.
  2. Biotin fördert das Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln und unterstützt die Gesundheit der Talgdrüsen, die unsere Haut geschmeidig halten.
  3. Ein Biotinmangel kann zu Symptomen wie schuppigem Hautausschlag, Haarausfall und brüchigen Nägeln führen. Auch psychische Symptome wie Depressionen können auftreten.
  4. Biotinreiche Lebensmittel wie Rinderleber, Eigelb, Nüsse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte können helfen, den täglichen Bedarf zu decken und einem Mangel vorzubeugen.
  5. Die empfohlene tägliche Zufuhr von Biotin für Erwachsene liegt bei 30-60 Mikrogramm. Nahrungsergänzungsmittel sollten nur bei nachgewiesenem Mangel oder erhöhtem Bedarf eingenommen werden.


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Warum ist Vitamin H (Biotin) so wichtig für unsere Gesundheit?

Die vielseitigen Aufgaben von Biotin im Organismus

Biotin, auch als Vitamin H oder Vitamin B7 bekannt, ist ein faszinierendes wasserlösliches Vitamin mit vielfältigen Funktionen in unserem Körper. Es spielt eine entscheidende Rolle bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen und ist für unsere Gesundheit unverzichtbar.

Als Coenzym aktiviert Biotin eine spezielle Gruppe von Enzymen, die sogenannten Carboxylasen. Diese Enzyme sind wahre Multitalente und unterstützen den Körper bei der Verarbeitung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen. Dadurch trägt Biotin maßgeblich zu einem reibungslosen Ablauf unseres Stoffwechsels bei.

Biotin und seine Rolle im Stoffwechsel

Die Bedeutung von Biotin für unseren Organismus geht weit über die Funktion als Coenzym hinaus. Es fördert aktiv das Wachstum verschiedener Körperzellen und Gewebe:

  • Blutzellen: Biotin unterstützt die Bildung neuer Blutzellen.
  • Talgdrüsen: Es trägt zur Funktion der Talgdrüsen bei, die unsere Haut geschmeidig halten.
  • Nervengewebe: Biotin spielt eine Rolle bei der Entwicklung und Erhaltung des Nervengewebes.

Diese vielseitigen Aufgaben machen Biotin zu einem echten Allrounder für unsere Gesundheit. Es ist an der Aktivierung biotinabhängiger Enzyme beteiligt, die Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße verarbeiten. Dadurch beeinflusst Biotin indirekt zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper.

Biotin: Das Hautschutzvitamin für Schönheit von innen

Nicht umsonst wird Biotin auch als "Hautschutzvitamin" bezeichnet. Es fördert nicht nur das Wachstum von Hautzellen, sondern unterstützt auch die Gesundheit von Haaren und Nägeln. Biotin spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Keratin-Proteinen, die für starke und gesunde Haare sorgen. Diese Eigenschaften machen Biotin zu einem beliebten Nährstoff für alle, die Wert auf ein strahlendes Äußeres legen.

Durch seine vielfältigen Funktionen im Körper trägt Biotin wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei. Es unterstützt nicht nur unseren Stoffwechsel, sondern fördert auch die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln - ein wahres Multitalent unter den Vitaminen.


Biotin für unser Wohlbefinden

Durch seine vielfältigen Funktionen im Körper trägt Biotin wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei.

Die Wirkung von Biotin auf Haare, Haut und Nägel

Kann Biotin das Haarwachstum fördern?

Vitamin H, besser bekannt als Biotin, hat in der Schönheitsindustrie einen besonderen Stellenwert erlangt. Dieses wasserlösliche B-Vitamin spielt eine entscheidende Rolle für gesundes Haarwachstum. Biotin fördert aktiv die Bildung von Keratin-Proteinen, die für starke und vitale Haare sorgen. Diese Eigenschaft macht es zu einem beliebten Nährstoff für alle, die sich kräftiges und glänzendes Haar wünschen.

Die Wirkung von Biotin auf die Haare geht jedoch über das reine Wachstum hinaus. Es unterstützt die Haarfollikel bei der Produktion neuer Haarzellen und trägt zur Verbesserung der Haarstruktur bei. Bei Menschen mit ausreichender Biotinversorgung kann eine zusätzliche Einnahme die Haarbeschaffenheit allerdings nicht weiter verbessern. Es ist wichtig zu verstehen, dass Biotin vor allem dann wirksam ist, wenn ein Mangel vorliegt.

Strahlende Haut und starke Nägel dank Vitamin H

Biotin wird nicht umsonst als "Schönheitsvitamin" bezeichnet. Seine positive Wirkung erstreckt sich auch auf Haut und Nägel. Für die Haut ist Biotin besonders wertvoll, da es die Funktion der Talgdrüsen unterstützt, die unsere Haut geschmeidig halten. Eine ausreichende Biotinversorgung kann zu einem strahlenden und gesunden Hautbild beitragen.

Auch für die Nagelgesundheit spielt Biotin eine wichtige Rolle. Es fördert das Wachstum kräftiger Nägel und kann brüchigen Nägeln vorbeugen. Bei einem Biotinmangel können typische Symptome wie schuppiger roter Hautausschlag und eingerissene Mundwinkel auftreten. Eine ausgewogene Ernährung mit biotinreichen Lebensmitteln wie Nüssen, Haferflocken und Eigelb kann dazu beitragen, solche Mangelerscheinungen zu vermeiden.

Grenzen der Biotin-Wirkung: Was du wissen solltest

Trotz der vielfältigen positiven Effekte von Biotin ist es wichtig, die Grenzen seiner Wirkung zu kennen. Eine zusätzliche Einnahme von Biotin bei bereits ausreichender Versorgung verbessert die Haarbeschaffenheit nicht weiter.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene eine tägliche Zufuhr von 30-60 Mikrogramm Biotin. In den meisten Fällen kann dieser Bedarf durch eine ausgewogene Ernährung gedeckt werden. Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin können in bestimmten Situationen sinnvoll sein, sollten aber nicht unkritisch eingenommen werden. Es ist ratsam, vor der Einnahme von Biotin-Präparaten mit einem Arzt zu sprechen, besonders wenn Symptome wie Haarausfall oder brüchige Nägel auftreten.

Biotinmangel: Symptome, Ursachen und Behandlung

Warnsignale des Körpers: Anzeichen für Biotinmangel

Ein Mangel an Biotin, ist zwar selten, kann aber dennoch auftreten und sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Zu den typischen Anzeichen von Biotinmangel gehören Veränderungen an Haut, Haaren und Nägeln. Betroffene bemerken oft einen schuppigen, roten Hautausschlag. Auch eingerissene Mundwinkel können auf einen Mangel hindeuten.

Auffällig ist zudem, dass die Haare dünner werden oder verstärkt ausfallen können. Die Nägel neigen bei einem Biotinmangel dazu, brüchig zu werden und sich zu spalten. Neben diesen äußerlichen Veränderungen können auch psychische Symptome wie Depressionen oder Lethargie auftreten. In manchen Fällen berichten Betroffene von Muskelschmerzen. Diese Anzeichen sollten ernst genommen und ärztlich untersucht werden.

Ursachen und Risikogruppen für Biotinmangel

Obwohl ein Biotinmangel aufgrund der vielfältigen Quellen in Lebensmitteln selten ist, gibt es bestimmte Situationen, in denen das Risiko erhöht sein kann. Während der Schwangerschaft haben Frauen einen erhöhten Bedarf an Vitamin B7. In diesen Phasen ist eine zusätzliche Biotinzufuhr oft empfohlen, um einem Mangel vorzubeugen und die Gesundheit von Mutter und Kind zu unterstützen.

Bestimmte Medikamente können ebenfalls die Biotinversorgung beeinflussen. Insbesondere Antikonvulsiva wie Primidon, Carbamazepin und Valproinsäure können zu einer Unterversorgung mit Biotin führen. Auch eine unausgewogene Ernährung, die arm an biotinhaltigen Lebensmitteln ist, kann langfristig zu einem Mangel führen. In seltenen Fällen kann eine genetische Veranlagung, wie der multiple Carboxylasemangel, die Ursache für einen Biotinmangel sein.

Biotinmangel behandeln und vorbeugen

Die Behandlung eines Biotinmangels zielt darauf ab, die Versorgung mit diesem wichtigen Vitamin wiederherzustellen. Eine gezielte Biotinzufuhr, sei es durch Nahrungsergänzungsmittel oder eine angepasste Ernährung, steht dabei im Mittelpunkt. Bei Mangelzuständen werden oral 20 μg Biotin pro Tag empfohlen. In schweren Fällen kann auch eine Injektion von 5 bis 100 μg Biotin täglich notwendig sein.

Eine ausgewogene Ernährung mit biotinreichen Lebensmitteln ist der Schlüssel zur Vorbeugung und Behandlung eines Biotinmangels.

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Optimale Biotinversorgung: Quellen und empfohlene Dosis

Biotinreiche Lebensmittel für eine ausgewogene Ernährung

Vitamin H, auch als Biotin bekannt, ist in vielen Nahrungsmitteln enthalten. Besonders reichhaltige Quellen sind Innereien wie Rinderleber, Hefe und Eigelb. Auch Nüsse, insbesondere Erdnüsse, liefern beachtliche Mengen dieses wichtigen Vitamins. Für eine optimale Versorgung empfiehlt es sich, eine Vielfalt an biotinhaltigen Lebensmitteln in den Speiseplan zu integrieren.

Weitere wertvolle Biotinlieferanten sind Vollkornprodukte, Milch und Milcherzeugnisse. Auch Gemüsesorten wie Tomaten, Möhren und Pilze sowie Hülsenfrüchte wie Sojabohnen und Linsen tragen zur Biotinaufnahme bei. Fleisch ist ebenfalls eine gute Quelle. Diese Vielfalt ermöglicht es, den Bedarf an Vitamin H durch eine abwechslungsreiche Kost zu decken.

Durch die Kombination dieser Lebensmittel in der täglichen Ernährung kann der Biotinbedarf in den meisten Fällen gedeckt werden. Bei anhaltenden Symptomen oder Unsicherheiten bezüglich der Biotinversorgung ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren, um die individuellen Bedürfnisse zu ermitteln und gegebenenfalls eine gezielte Supplementierung einzuleiten.

Die richtige Dosis: Empfehlungen zur täglichen Biotinzufuhr

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene eine tägliche Biotinzufuhr von 30 bis 60 Mikrogramm. Dieser Schätzwert gilt für Personen ab 15 Jahren und berücksichtigt individuelle Schwankungen im Bedarf. Eine ausgewogene Ernährung reicht in der Regel aus, um diese Menge zu erreichen.

Während der Schwangerschaft haben Frauen einen erhöhten Bedarf an Vitamin H. Auch Säuglinge profitieren von einer ausreichenden Biotinversorgung. Die empfohlene Tagesdosis variiert je nach Alter und Lebenssituation. Es ist ratsam, sich bei spezifischen Fragen zur individuellen Zufuhr an Fachpersonal zu wenden.

Sicherheit und Vorsichtsmaßnahmen bei der Biotin-Einnahme

Vitamin H gilt als sehr sicher. Selbst bei einer Aufnahme, die das 40-fache der normalen Zufuhrmenge übersteigt, sind keine negativen Effekte bekannt. Allerdings ist Vorsicht geboten, wenn Laboruntersuchungen anstehen. Biotin kann bestimmte Testergebnisse verfälschen. Es ist wichtig, den behandelnden Arzt über die Einnahme von Biotin-haltige Präparate zu informieren.

Dosierung von Biotin-Präparaten

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin H können in bestimmten Situationen hilfreich sein. Bei einem nachgewiesenen Mangel oder erhöhtem Bedarf, wie während der Schwangerschaft, kann eine zusätzliche Zufuhr sinnvoll sein. Biotin-Präparate sind in verschiedenen Dosierungen erhältlich, beispielsweise als 5 mg oder 10 mg Biotin pro Tablette und in dieser Dosierung ein Arzneimittel. Es ist wichtig, die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht zu überschreiten und Nahrungsergänzungsmittel außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Quellen:

[1] Flügel D (2025). Biotin: unter https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Biotin_15217 (Stand: 19.02.2025)

[2] Schocke S (2021). Biotin: unter https://www.netdoktor.de/ernaehrung/naehrstoffe/biotin/ (Stand: 19.02.2025)

[3] Bruhn C (2021). Ausgekämmt: unter https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2021/daz-9-2021/ausgekaemmt (Stand: 19.02.2025)

[4] Medikamente mit dem Bestandteil Biotin: unter https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/wirkstofflisten/biotin-219700.html (Stand: 19.02.2025)


Medizinisch fundiert

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BIO-H-TIN® Vitamin H 2,5 mg / 5 mg Tabletten          

Wirkstoff: Biotin

Anw.: 2,5 mg: Prophylaxe und Therapie von Biotin-Mangelzuständen. 5 mg: Prophylaxe und Therapie von Biotin-Mangelzuständen beim sehr seltenen Biotin-abhängigen, multiplen Carboxylasemangel. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. (BHT/20190529/LW)


Minoxidil BIO-H-TIN-Pharma 20 mg/ml Spray / Minoxidil BIO-H-TIN-Pharma 50 mg/ml Spray

Wirkstoff: Minoxidil

Anw.: 20 mg/ml: Androgenet. Alopezie b. Frauen. 50 mg/ml: Androgenet.Alopezie b. Männern. Enth.: Propylenglycol und Alkohol (Ethanol). Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. (MIN20_50/FI 01/2023/LW)